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cubic studios – Mietstudio Foto Film Event – seit 2010 in Düsseldorf. Deine Ideen finden hier den richtigen Raum. Content, Video, Event. Wir haben schon alles erlebt. Und alles gemeistert.
Licht braucht mehr als Lampen.
Gutes Licht entsteht nicht durch möglichst viele Scheinwerfer. Es entsteht durch Kontrolle.
Leistung, Position, Farbtemperatur, Reflexionen, Schatten, Deckenhöhe und Stromversorgung müssen zum Motiv passen. Glänzende Produkte verzeihen wenig. Haut noch weniger. Fahrzeuge spiegeln mit großer Begeisterung alles, was eigentlich nicht im Bild sein sollte.
Dazu kommen Umbauten zwischen den Szenen, wechselnde Einstellungen und die Frage, wie viel Zeit das Licht tatsächlich bekommt.
Denn „Das machen wir schnell noch anders“ ist am Set ein bemerkenswert dehnbarer Satz.
Was wir leisten müssen – und wollen – und können
Ein Studio hält den Regen draußen, den Verkehr aus dem Ton und die Sonne aus dem Drehplan. Das ist schon viel.
Ein Selbstläufer wird die Produktion dadurch trotzdem nicht.
Denn sobald Kamera, Licht, Ton, Set, Darsteller, Kunde und Zeitplan aufeinandertreffen, beginnt eine sehr eigene Form der Logistik. Alles muss gleichzeitig funktionieren. Möglichst genau dann, wenn es gebraucht wird.
Die Idee muss in den Raum passen.
Ein Storyboard kann fast alles. Ein Studio nicht automatisch.
Kulissen brauchen Fläche. Kamerafahrten brauchen Wege. Totale Einstellungen brauchen Abstand. Licht braucht Höhe. Der Greenscreen braucht gleichmäßige Ausleuchtung. Der Black Curtain genügend Tiefe, damit Schwarz auch wirklich schwarz bleibt.Deshalb muss vor dem Dreh geklärt werden, was vor der Kamera passiert – und was dahinter dafür nötig ist. Das Motiv ist nur ein Teil des Bildes.
Der Platz darum herum entscheidet häufig, ob es funktioniert.
Ein Set entsteht nicht von allein.
Wände, Böden, Möbel, Requisiten, Produkte und Fahrzeuge müssen angeliefert, aufgebaut, befestigt, beleuchtet und später wieder entfernt werden. Manches ist schwer. Manches empfindlich. Manches kommt deutlich später als angekündigt.
Dazu braucht es Zufahrten, Ladeflächen, Transportwege, Strom, Werkzeug, Lagerraum und Menschen, die wissen, wie aus einer Zeichnung ein belastbares Set wird. Improvisation gehört dazu.
Sie sollte nur nicht das gesamte Produktionskonzept sein.
Der Ton hört alles.
Auch im Studio.
Schritte. Lüftung. Kleidung. Geräte. Gespräche nebenan. Ein Telefon, das angeblich lautlos war. Den Magen des Tonassistenten kurz vor der Mittagspause.
Bei Sprachaufnahmen, Interviews, Musik und szenischen Produktionen müssen Raumakustik, Abschirmung und Positionierung stimmen. Je besser der Ton am Set aufgenommen wird, desto weniger muss später gerettet werden.
Und Rettungsaktionen in der Postproduktion sind selten der günstige Teil einer Produktion.
Der Zeitplan kennt keine Sentimentalität.
Aufbau, Licht, Maske, Proben, Umbauten, Pausen, Motivwechsel und Abbau brauchen Zeit.
Meistens mehr, als im ersten Plan steht. Verspätet sich ein Gewerk, warten schnell viele andere mit. Das macht aus wenigen verlorenen Minuten einen teuren Stillstand.
Ein realistischer Ablauf berücksichtigt deshalb nicht nur die eigentliche Aufnahme, sondern auch Wege, Abstimmungen, Änderungen und Reserven.
Die Kamera läuft selten den ganzen Tag.
Die Kosten schon.
Technik muss miteinander sprechen.
Kamera, Objektive, Monitore, Funkstrecken, Lichtsteuerung, Playback, Timecode, Teleprompter, Rechner und Datenspeicher bilden ein System. Zumindest in der Theorie.
In der Praxis treffen Geräte, Formate, Kabel und Anschlüsse aus unterschiedlichen Welten aufeinander. Deshalb werden Schnittstellen, Strombedarf, Signalwege, Bildkontrolle und Backups vorab geklärt.
Das spart jene Gespräche, die meistens mit den Worten beginnen:
„Das müsste eigentlich funktionieren.“
Menschen brauchen ebenfalls Platz.
Eine Produktion besteht nicht nur aus dem Bereich vor der Kamera.
Maske, Styling, Garderobe, Regie, Kunde, Agentur, Technik, Produktion und Catering brauchen Arbeitsplätze, Rückzugsräume und kurze Wege.
Darsteller müssen vorbereitet werden. Kleidung muss hängen. Produkte müssen sicher stehen. Kundinnen und Kunden möchten das Bild beurteilen, ohne dabei versehentlich durchs Set zu laufen.
Ein gutes Studio organisiert deshalb nicht nur die Aufnahmefläche.
Es organisiert das Drumherum.
Sicherheit ist kein Nebenthema.
Schwere Scheinwerfer hängen über Menschen. Kabel liegen auf Wegen. Kulissen müssen stehen. Fahrzeuge werden bewegt. Strom wird unter Last betrieben. Leitern, Traversen, Nebel, Hitze und enge Zeitpläne kommen hinzu.
Das verlangt klare Zuständigkeiten, sichere Befestigungen, freie Fluchtwege und einen Aufbau, der nicht nur im Bild überzeugt. Eine gute Produktion erkennt man auch daran, dass niemand für eine Einstellung seine Gesundheit riskieren muss.
Das klingt selbstverständlich.
Ist es aber nur, wenn sich jemand darum kümmert.
Das Produkt braucht Schutz.
Prototypen, Fahrzeuge, Kampagnenmotive und noch nicht veröffentlichte Produkte gehören nicht vor fremde Kameras. Zufahrt, Sichtschutz, Zugangskontrolle und ein diskreter Umgang mit Informationen können deshalb genauso wichtig sein wie Licht und Ton.
Was am Set entsteht, soll später Aufmerksamkeit bekommen. Nicht vorher.
Und dann sind da noch die Daten.
Nach dem letzten Take ist die Produktion nicht vorbei.
Das Material muss geprüft, gesichert, kopiert und eindeutig beschriftet werden. Unterschiedliche Kameras, Tonspuren, Versionen und Speichermedien dürfen nicht erst im Schnitt zu einer archäologischen Aufgabe werden.
Ein sauberer Datenworkflow gehört deshalb zum Drehtag. Denn ein perfekter Take, den niemand mehr findet, ist nur eine sehr teure Erinnerung.
Ein gutes Studio löst nicht jede Herausforderung.
Aber erstaunlich viele.
Es bietet Platz, Technik, Ruhe, Infrastruktur und die Voraussetzungen dafür, dass ein Team sich auf das konzentrieren kann, worum es eigentlich geht:
ein gutes Bild.
Bei cubic studios ist nicht nur die Aufnahmefläche vorbereitet. Es ist alles da.














